Photoperiode, ein Thema ins Licht zu bringen!

Mit Photoperiodismus meinen wir eine Reihe von Reaktionen, die auf den Organismen erscheinen, wenn die Perioden von Licht und Dunkelheit varieren. Dieses Phänomen hat eine sehr grosse biologische Bedeutung, da es die Morphologie, Physiologie, Ethologie und Ökologie von Lebewesen beeinflusst.

Die Photoperiode ist die Dauer der Belichtung in 24 Stunden.

 

Um zu verstehen, wie sich die Photoperiode auf die Produktion von den Milchkühen auswirken kann, muss ihre Anwendung im richtigen Kontext eingefügt werden.

 

Bisher, für die Verwaltung eines Milchviehbetriebs erforderliche Arbeit, scheint immer mehr Aufmerksamkeit für die technologischen Instrumente zu erfordern, die jetzt für die Tätigkeit unverzichtbar sind: Es ist  bekannt, dass das einzige Expertenauge des Landwirts nicht mehr ausreicht, um das Unternehmen zu verwalten.

Der Unterschied in einer Aktivität mit einer positiven Bilanz oder einer mit viel verschwendetem Aufwand, ergibt sich aus der korrekten Interpretation der Informationen, die von der Technologie gespeichert werden, die die Zucht unterstützt.

Bei der Befragung der erfahrenen Techniker der Branche und gem. o.g. Informationen, scheint es angeblich noch einen Spielraum zu geben, die Produktivität unserer Kühe zu verbessern.

Ausser der Genetik, die sich auf die Produktivität des Einzelnen auswirkt, muss man auch an der Qualität des Herdenmanagements eingreifen, um die Kontinuität in der Produktion zu gewährleisten.

Aus der Bearbeitung der offizieller Daten, die aus die gesamte Informationen der italienischer Milchkühbetriebe stammen, scheint dass durchschnittlich in den Herbstmonaten, sich ein   Problem ergibt; besonders im Oktober, dass bei denselben durchschnittlichen Laktationstagen und im Allgemein bei den gleichen Umgebungstemperaturen wie im April, ein drastischer Produktionsrückgang zu beobachten ist, der auf 2,4 kg weniger Milch geschätzt wird.

 

Elaboration Ruminantia® on AIA studyng source

 

Dieser Rückgang wurde als „Low Autumn Milk Production Syndrome“ bezeichnet. Obwohl die Ursachen unterschiedlicher Natur sind und durch einen komplexen Holistischen Ansatz gesucht werden müssen, sind hier aber drei relevante Faktoren abgegrenzt :

 

Elaboration Ruminantia®

 

Die Lösung des Problems ist, wie bereits erklärt, nicht nur in eine Richtung zu identifizieren, sondern durch einem 360° Grad Ansatz; Die Manipulierung der Photoperiode könnte jedoch eine Möglichkeit sein,  negative Auswirkungen abzuschwächen.

Es gibt eine nachgewiesene Korrelation zwischen dem Trend der jährlichen Milchproduktion und der solaren Deklinationsperiode, besser bekannt als Sommersonnenwende und Wintersonnenwende, die jeweils den längsten und kürzesten Tag des Jahres darstellen.

Dieser Zusammenhang, wird weiter bestätigt  durch die Beobachtung der Daten, von Betrieben auf der südlichen Australische Hemisphäre, in denen der gleiche Produktionstrend erscheint,  aber umgekehrt, gerade wie es in den Jahreszeiten vorgeht.

 

Elaboration Ruminantia® on data Dairyaustralia, Dcanz e Usda

 

In ähnlicher Weise, scheint auch die Veranlagung zum Geburt der Kalben mit dem Zeitraum kürzerer Tage übereinzustimmen, was einen weiteren Zusammenhang zwischen der Belichtung in 24 Stunden und dem Verhalten der Kuh zeigt.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Lichtreiz durch den Sehnerv, den Hypothalamus erreicht, der die „Sekretion“ von den GnRH beeinflusst, was wiederum die Hypophysenproduktion von den Hormonen stimuliert, einschließlich Melatonin. Melatonin in der Synthese, ist das Hypophysenhormon, das für den zirkadianen Rhythmus des Körpers verantwortlich ist (24 Stunden); Es wird während der dunklen Zeit produziert und dient zur „Reorganisation“ des Stoffwechsels und der Hormone.

 

Elaboration Ruminantia®

 

Durch die Manipulation der Photoperiode, also der Dauer der Belichtung von laktierenden Kühen, ist es glaubwürdig , Vorteile für die Produktion von; Milch, Fruchtbarkeit, Wachstum und Effizienz des Immunsystems zu erzielen.

Die Verwaltung der Photoperiode, ist durch die Installation eines intelligenten Beleuchtungssystems möglich, das eine bestimmte und konstante Lichtintensität für 16/18 Stunden am Tag, für 365 Tage im Jahr (definiert als „langer Tag“) gewährleisten kann.

Die Verwendung des „langen Tages“ ist für laktierende Kühe geeignet. Die Ergebnisse können sich nach 3/4 Wochen der Exposition beobachtet werden, mit der Bemerkung, dass mindestens 6 Stunden am Tag geringe Leuchtkraft garantiert werden, damit die Viehe sich angemessen ausruhen können.

Andernfalls profitieren Kühe im Trockenstand von der Umsetzung des „kurzen Tages“, indem sie die Tageslichtstunden auf 8 Stunden pro Tag begrenzen und die Ergebnisse zeigen sich während der anschließenden Laktation, die jedoch auf Grund durch der dauerhaften Begrenzung, schwierig umzusetzen sind.Das zu erreichende Ergebnis, ist eine Erhöhung der Laktation, damit das Vieh im Laufe der Zeit sich besser ernähren kann, aber vor allem, durch eine bessere Verwaltung der Fruchtbarkeit, die über das ganze Jahr verteilt wird.

Somit wird vermeided, einen Gedränge von Kühen während den Trockenstand in den stressigen Sommerzeiten und entsprechend die daraus resultierende Produktionsausfälle bei den nachfolgenden Laktationen.

Abschliessend, lässt sich sagen, dass die Verwaltung der Photoperiode, ein Instrument ist, das die aktuelle Technologie dem Landwirt zur Verfügung stellen kann. Durch einer ordnungsgemäßer Anwendung, kann es die Bedingungen des Betriebs verbessern und dadurch, die Effizienz der  Produktion steigern.

m.a.

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